Kooperationen


Mitgliedschaften

Die Jugendhilfe Lüneburg gGmbH ist Mitglied im Paritätischen Niedersachsen e.V., in der Therapiekette Niedersachsen, im Fachverband Drogen und Rauschmittel, in der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen IGFH und im AFET.

Der Paritätische Niedersachsen ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und Dachverband für fast 800 selbstständige Mitgliedsorganisationen. Seinem Selbstverständnis nach ist der Paritätische Niedersachsen Sozialanwalt der Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens und Dienstleister für die angeschlossenen Mitgliedsorganisationen.
Der Paritätische Niedersachsen - das sind derzeit fast 800 rechtlich selbstständige Mitgliedsorganisationen mit mehr als 1.800 dezentralen Untergliederungen und über 670.000 Einzelmitgliedern, dabei mehr als 32.000 aktive Ehrenamtliche; über 4.500 Selbsthilfegruppen, in denen sich mehr als 80.000 Menschen für sich und andere engagieren; über 1.850 Angebote der Sozial-, Jugend-, Gesundheits-, Frauen-, Behinderten-, Kinder-, Migranten-, Sucht-, Psychiatrie-, Alten-, Selbsthilfe-, Freiwilligenarbeit etc.; mehr als 59.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; 42 dezentrale Sozialzentren als Orte der lokalen Vernetzung und Unterstützung für Initiativen und Hilfe suchende Menschen.

Die Therapiekette Niedersachen (TKN) ist eine Arbeitsgemeinschaft niedersächsischer Drogenhilfeeinrichtungen (allesamt Mitglieder im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband). Ihre Anfänge gehen bis ins Jahr 1973 zurück. Ihr Ziel ist die Vermittlung und Behandlung von Drogenabhängigen in qualifizierten Hilfsangeboten durch eine Verbesserung der Zusammenarbeit und Koordination von ambulanten und stationären Einrichtungen. 1981 wurde das Konzept der Therapiekette von der niedersächsischen Landesregierung als bundesweit modellhaft anerkannt.

Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e. V. ist ein Zusammenschluss gemeinnütziger Träger von ambulanten und stationären Hilfen für Suchtgefährdete und Abhängige mit Sitz in Frankfurt. Der FDR verfolgt seine Ziele auf der Grundlage parteipolitischer und konfessioneller Unabhängigkeit und kooperiert auf internationaler Ebene. Er fördert die fachliche Arbeit mit Suchtgefährdeten und Abhängigen, u. a. durch die Beratung und Unterstützung der Arbeit in den Einrichtungen, durch die Mitwirkung an einer bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit psychosozialen Hilfen, durch die Förderung der Aus- und Fortbildung, durch die wissenschaftliche Begleitung der praktischen Arbeit und durch Öffentlichkeitsarbeit.


Beteiligungen

Wir sind an der STEP gGmbH, Hannover und der Rundfunkgesellschaft Nordost-Niedersachsen gGmbH in Lüneburg (Radio Zusa) beteiligt.

Außerdem haben wir zusammen mit der Diakonie im Jahre 2008 die GAR gemeinnützige GmbH gegründet. Sie ist Trägerin der "Tagesklinik am Lambertiplatz" in Lüneburg,  einer  Einrichtung  für ganztagsambulante Rehabilitation.


Sonstige Partner

Der Suchtmobil e.V. macht ambulante Beratung in Schulen, Sportstadien usw.